Über 40 Musterhäuser auf 30.000 m2
Meine Prospektliste0
 
 
Alle erhältichen Prospekte anzeigen
 

Grundstück und Bebauungsplan

Wer bereits über ein Baugrundstück verfügt, sollte sich schnellstmöglich mit dem örtlichen Bebauungsplan vertraut machen. Denn von diesem hängt ab, welcher Haustyp und welche Größe in Frage kommen. Im Bebauungsplan geregelt sind zum Beispiel Baugrenzen und Baulinien, Grundflächenzahl und Zahl der Vollgeschosse, Dachform, Dachneigung und Firstrichtung. Wer entscheidende Eckdaten bereits zur Beratung mitbringt, erleichtert erste Planungsentwürfe und Kostenkalkulationen. Der Bebauungsplan kann bei der zuständigen Kommune eingesehen werden.

Das passende Grundstück finden

Wer auf der Suche nach einem Baugrundstück ist, kann sich bei der Kommune nach Bauland erkundigen. Einige Fertighaushersteller bieten einen eigenen Service an. Vor dem Kauf ist darauf zu achten, dass das Grundstück die technischen Bedingungen für eine Bebauung erfüllt. Im Zweifelsfall muss durch ein Bodengutachten festgestellt werden, ob sich das Gelände als Baugrund eignet. Auskunft über den Grundwasserstand – wichtig für geplante Kellerbauten – erteilt das Wasserwirtschaftsamt. Altlasten im Boden müssen ausgeschlossen sein. Zu klären sind darüber hinaus etwaige Erschließungskosten, Teilungsgenehmigungen und Vorkaufsberechtigungen.

Gut zu wissen: Mit einer Bauvoranfrage verschafft man sich Klarheit darüber, ob das gewünschte Haus auf dem Grundstück tatsächlich so gebaut werden darf – vor Vertragsunterzeichnung mit dem Hersteller und vor dem eigentlichen Bauantrag.